SozialhilfeOPFER, ü45, Schweizer,  Tatsachenbericht


Neuerscheinung:

ABWÄRTS BIS UNTER NULL zeigt auf, was passieren kann, wenn man in die Mühle einer Schweizer Verwaltung gerät und informiert über die tatsächlichen Verhältnisse.

 

Traurig, aber wahr.

 

Erfahren Sie zusätzlich auch

  • wie "Sozialhilfeunternehmen" KMU's direkt schaden!
  • wie das Gesetz flexibel umgangen wird.
  • wie Amtsstellen das Ü45-Problem aktiv fördern.
  • Zusammenhänge zwischen Arbeitslosigkeit und Suizid.
  • mehr über die unzulässige Behördenpraxis.
  • Warum im Sozialbereich kein Unterschied zwischen Konkubinat und Verheiratet besteht.

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ABWÄRTS BIS UNTER NULL

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Der Buchrücken: Protokollarisch genau skizziert der Autor den aktuellen Weg eines Mannes, der einen Lebenslauf hat, welcher sich nicht gross von anderen unterscheidet. Anfangs fünfzig in die Arbeitslosigkeit entlassen und nach der Zeit als Entschädigungsberechtigter in die Klasse "Ausgesteuert" befördert, werden die Schritte aufgelistet, welche er nach dem Erreichen der von einem Verein vorgegebenen, maximalen Kapitalobergrenze von Fr. 4'000.00, tat. Mit sämtlichen auch sehr persönlichen Umgebungsvariablen wird aufgezeigt, wie in Bezug auf Eigenständigkeit, Abhängigkeit, Stolz und Vorurteilen umgegangen werden muss. Weiter erfahren Sie:

  • Welche Unannehmlichkeiten der Staat vorsieht, damit er möglichst wenig Aufwendungen mit möglichen Sozialhilfeempfängern hat.
  • Mit welchen fragwürdigen Mitteln er das tut (Lügen und Nichtbefolgen von Aufforderungen der vorgesetzten Regierungsstelle inklusive).
  • Wie gut ausgebildete Menschen heute Billigst-Hilfsarbeiten machen und so weniger Gebildeten auch noch schlechtbezahlte Arbeit wegnehmen.
  • Wie Staatsbetriebe dazu beitragen, dass man mit Ü45 nicht mehr eingestellt wird (am Beispiel einer Deutschschweizer Gemeinde aufgezeigt).
  • Wie eine soziale Schattenwirtschaft entsteht, die eine direkte Konkurrenz für KMU's darstellt, diesen Erträge und Arbeit wegnimmt und dafür keine Löhne zahlt.

Selbstverständlich sind alle Personen und Orte anonymisiert und Ähnlichkeiten zufällig.


Opfer? Angehörige/r?

Haben Sie den Mut und erzählen Sie Ihre Geschichte anderen Menschen. Nur so kann diese unerträgliche Situation ans Licht kommen.

 

Sozialhilfemitarbeiter?

Fühlen Sie sich jetzt angegriffen und möchten ihre Seite offenlegen? Oder sind Sie nicht sicher, ob das Wort Sozial auf ihrer Visitenkarte der Meinung des Wortes in ihrem Beruf noch standhält?

Ändern Sie es.

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Silvio Zimmermann

Vermerk: Sozial

oder sichere Überweisung direkt hier:



Auch die Stillen können sich wehren! Gemeinsam stark!

 

Was folgt? Nachdem dieses Buch auf dem Markt aktiv beworben wird, ist die Bevölkerung für das Thema sensibilisiert und jetzt ....  ist alles offen - aber totgeschwiegen darf es nicht mehr sein! Mit 45+ ist man in unserer Gesellschaft noch immer überaus leistungsfähig, erfahren und mehr Wert, als das, was heute geschieht: Man wird ausgemustert und missbraucht!

Sie sind jetzt am Drücker! Gründen Sie Vereine, Gruppen in sozialen Netzen etc. und machen Sie Druck bei den entsprechenden Stellen! Weisen Sie auf dieses Buch hin und was Sie weiter tun wollen.

 

Nur wer schweigt, wird nicht gehört!


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